superserious Garnelen-Curry mit knackigem Gemüse

Garnelen_Curry_2_

Glücklich sein und den Moment genießen. Mal gelingt es ganz easy, mal findet man nicht zur Ruhe. Letztlich geht’s doch darum, nicht immer alles superserious zu nehmen. Ums auf Wienerisch zu sagen: Es warat wegn der Leichtigkeit!🙂

Für 3 Portionen:

  • 2 Karotten
  • 1/2 Fenchelknolle
  • 4 Riesen-Champignons (oder 8 kleine)
  • 5-6 Okraschoten
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 8 Stk. Garnelen (TK oder frisch)
  • 1 Knoblauchzehe
  • Olivenöl
  • 1/2 TL Garam Masala
  • ca. 200 ml Kokosmilch
  • 1/2 TL Thai-Chili-Paste
  • 1 Handvoll Erdnüsse
  • 1 Handvoll Koriander
  • Glasnudeln oder Reis

Die Knoblauchzehe schälen und fein hacken. 3 EL Öl in einem mittelgroßen Gefäß mit dem Garam Masala verrühren. Die Knoblauchzehe hinzufügen. Die Garnelen mit dem Öl verrühren und zur Seite stellen. Das Gemüse klein schneiden, Fenchel, Champignons und Karotten in Scheiben schneiden, ca. 0,5 cm breit. Die Okra-Schoten halbieren.

Ein tiefes Gefäß oder einen Wok erhitzen, die Garnelen auf mittlerer Hitze anbraten. Das Öl, in dem die Garnelen marinierten, mit dem Zitronensaft und der Thai-Chili-Paste verrühren. Die Garnelen etwa 7-8 Minuten anbraten. Aus dem Topf nehmen und zur Seite stellen. Den Fenchel in demselben Topf anbraten, die Karotten und die Okra-Schoten hinzufügen, mit der Kokosmilch aufgießen. Die Chili-Öl-Zitronen-Paste hinzufügen. Gut verrühren und auf kleiner Flamme etwa 10 Minuten mit geschlossenem Topf köcheln lassen. Die Champignons hinzufügen. Noch einmal ca. 3-4 Minuten köcheln lassen. Die Garnelen noch einmal kurz ins Curry geben. Mit frischem Koriander und den klein gehackten Erdnüssen bestreuen – Voilà!

Tipp: Das Curry genießt man am besten mit Glasnudeln oder Reis. Wer keinen Koriander mag – sowas soll’s geben – kann auch frische Petersilie verwenden oder Thai-Basilikum. Und auch beim Gemüse sind keine Grenzen gesetzt: Erlaubt ist, was schmeckt. Nur eines sollte man immer bedenken, das härtere Gemüse wie die Karotten zuerst im Topf köcheln, weiches Gemüse wie die Champignons nur kurz dazugeben, damit das Gemüse am Ende nicht zerkocht, sondern knackig und frisch schmeckt.