Die pure Versuchung – und das im Quadrat: Sündige Schokoladentorte

Für ein besonderes Geburtstagskind muss es auch eine besondere Geburtstagstorte geben, eh klar. Deshalb hat der einzige Neffe auch die mächtigste Schokoladentorte bekommen – zugegeben, die Freude über die Geschenke war größer, dafür hatten die Erwachsenen mehr davon.

Für die Vollmilch-Schoko-Creme-Schicht:

  • 300 g Vollmilchschokolade
  • 300 g Schlagobers
  • 50 g Butter

Für die weiße Schoki-Creme:

  • 200 g weiße Schokolade (Kuvertüre)
  • 150 g Schlagobers
  • 50 g Butter

Die Herstellung der beiden Cremes funktioniert ganz easy: Die Schokolade oder Kuvertüre raspeln, den Schlagobers jeweils erhitzen und aufkochen. Dann jeweils die Schokolade hinzufügen und mit einem Schneebesen verrühren. Dann die Butter hinzufügen – und die Cremes kalt stellen.

TIPP: Die Cremes am Vortag herstellen, sonst werden sie nicht fest genug.

Für den Teig:

  • 100 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 1 TL Backpulver
  • 75 g Weizenmehl, glatt
  • 2 Eier
  • 2 EL Kakao (edelbitter)
  • 1/2 Tafel geriebene Zartbitter-Schokolade

Die Butter cremig rühren, den Zucker und den Vanillezucker dazu rieseln lassen, bis eine gebundene Masse entsteht. Dann kommen nacheinander die Eier dazu, jedes Ei etwa eine Minute lang unter den Teig rühren. Dann folgt das Mehl mit dem Backpulver – vorsichtig unterrühren – und letztendlich werden der Kakao und die geraspelte Schokolade dazugegeben. Die Masse in die gefettete Backform füllen und rund 20 Minuten im vorgeheiztem Backrohr bei 160 – 180 Grad backen.

Den Tortenboden auskühlen lassen. Die Cremes jeweils noch einmal aufschlagen. Erst die weiße Schoko-Creme auf den Tortenboden füllen und darauf die Vollmilch-Schokoladen-Creme. Die Torte noch einmal für mindestens drei Stunden in den Kühlschrank geben. Voilà!

TIPP: Ich habe für den Tortenboden Zartbitter-Schokolade mit 75 Prozent Schoko-Anteil verwendet, allerdings hat sich diese nicht aufgelöst, aber sie war fein geraspelt, somit hat’s nicht gestört. Aber: wer das nicht mag, sollte eine andere Schokolade verwenden.