Man trifft sich immer zweimal im Leben: Koriandergnocchi auf Vogerlsalat mit Schinkenchips

Die zweite Begegnung, das zweite Date – wer kennt die Unsicherheiten nicht: Hält der erste Eindruck, was er versprochen hat? Werden die Erwartungen erfüllt oder ist der Nachgeschmack enttäuschend? Gleichzeitig Aufgeregtheit und Neugierde, Spannung und Interesse, Vorfreude auf das, was kommen könnte.

Zur zweiten Begegnung mit den Koriandergnocchi kann ich nur sagen: It was my pleasure, I’ll definitely see you again! So manches erstes Date hat dies definitiv nicht gehört.🙂

Ich hatte noch Koriandergnocchi tiefgefroren. Also habe ich kurzerhand einen lauwarmen Salat gemacht: Koriandergnocchi auf Vogerlsalat mit Schinkenchips.

Die tiefgefrorenen Koriandergnocci werden im heißen Wasser gekocht und dann kurz in Olivenöl angebraten.

Für den Vogerlsalat:

Vogerlsalat und Kirschtomaten klein schneiden. Mit einem Dressing aus Honig, Balsamico, Olivenöl, Pfeffer, Salz und Zitronensaft beträufeln, ziehen lassen. Klein geschnittenem Koriander daruntermischen.

Für die Schinkenchips: 

Ich hatte noch mageren Schinken aus Spanien übrig, Parmaschinken müsste sich beispielsweise aber auch dafür eignen – die Scheiben habe ich in eine heiße Pfanne gelegt, ohne Öl, und ein paar Mal gewendet, bis der Schinken schön kross war.

Zuletzt werden die etwas ausgekühlten Gnocchi mit dem Vogerlsalat vermischt, darüber Parmeggiano hobeln, Voilá!

TIPP: Gerade fällt mir noch ein, man könnte auch noch Walnüsse über den Salat streuen und das Ganze mit frischen Orangenfilets ergänzen – schmeckt sicher auch lecker! Mmmhhh, beim nächsten Mal dann🙂